Leo Trotzki: Zwei Tories über einen Revolutionär (Churchill und Birkenhead über Lenin) [Eigene Übersetzung nach dem russischen Text, verglichen mit der englischen und französischen Übersetzung. Die englischen und französischen Übersetzungen unterscheiden sich so stark, dass nur die größten Abweichungen kenntlich gemacht wurden] In den Jahren 1918-1919 versuchte Churchill, Lenin mit bewaffneter Kraft zu stürzen. 1929 versuchte Churchill, eine psychologische und politische Charakteristik Lenins zu geben (Times, 18. 2. 29). Es ist möglich, dass es sich um einen Versuch der literarischen Revanche für die erfolglose Militärintervention1 handelt. Das Missverhältnis zwischen Methoden und Ziel ist im zweiten Falle2 nicht weniger offensichtlich als im ersten. „Seine (Lenins) Sympathien sind kalt und gewaltig wie der Arktische Ozean. Sein Hass ist straff wie eine Henkersschlinge", 3und so weiter und so fort, im gleichen hochtrabenden Stil. Churchill wirft Antithesen wie Athletengewichte. Aber das aufmerksame Auge kann sehen, dass die Gewichte aus Blech4 sind, und der Bizeps mit Watte gepolstert ist. Im lebendigen Bild Lenins fand sittliche Kraft Ausdruck in völliger Einfachheit. Ein Versuch, sich Lenin mit Jahrmarktsathletik bewaffnet zu nähern, ist im Voraus verurteilt.5 Ebenso kläglich bei Churchills ist die faktische Seite. Es genügt, auf die Chronologie zu verweisen. Churchill wiederholt die irgendwo gelesene Phrase über den großen6 Einfluss der Hinrichtung von dessen älteren Bruders auf die Entwicklung Lenins. Laut Churchill geschah dies im Jahre 1894. In der Tat wurde der Anschlag auf Alexander III. am 1. März 1887 von Alexander Uljanow organisiert. Laut Churchill war Lenin 1894 16 Jahre alt. Tatsächlich war Lenin damals 24 Jahre alt, und leitete eine Untergrundorganisation in St. Petersburg. Zur Zeit der Oktoberrevolution war Lenin nicht 39 Jahre alt, wie es bei Churchill erscheint, sondern 47 Jahre. Churchills chronologische Schnitzer zeigen, wie vage er sich die Epoche und die Menschen vorstellt, von denen er spricht,. Wenn wir von der Chronologie und dem Boxstil7 zur Philosophie der Geschichte übergehen, wird das Bild noch beklagenswerter. Churchill erzählt uns, dass die Disziplin in der russischen Armee nach der Februarrevolution durch den „Befehl Nr. 1" zerstört worden sei, der das Salutieren abschaffte. So schauten beleidigte alte Generale und ambitionierte junge Leutnants auf die Sache. Aber das ist Unsinn. Die alte Armee spiegelte die Herrschaft der alten Klassen wider. Die alte Armee wurde von der Revolution getötet. Wenn ein Bauer den Gutsbesitzer vom Gut verjagte, konnte der Sohn des Bauern sich nicht dem Sohn des Gutsbesitzers in dessen Eigenschaft als Offizier unterwerfen. Die Armee ist nicht nur eine technische Organisation, die durch Marschieren und Salutieren verbunden ist, sondern eine moralische Organisation, basierend auf bestimmten Wechselbeziehungen zwischen Menschen und Klassen. Wenn die alten Beziehungen mit Revolutionen in die Luft fliegen, stirbt die Armee zwangsläufig. Das war schon immer so. 8Ich weiß nicht, ob Churchill jemals die Geschichte der englischen Revolution des 17. Jahrhunderts oder der französischen Revolution des 18. Jahrhunderts gelesen hat. Beim Rekrutieren seiner Offiziere sagte Cromwell: „Ein unerfahrener Krieger, aber ein guter Prediger.“ Cromwell verstand, dass die Grundlagen der Armee nicht durch die Symbolik der Etikette geschaffen und zerstört werden, sondern durch soziale Wechselbeziehungen zwischen Menschen. Ihm waren Offiziere nötig, die die Monarchie, die katholische Kirche und die Privilegien des Adels hassten. Er verstand, dass nur um neuer großer Ziele willen eine neue Armee wachsen konnte. Das war in der Mitte des XVII. Jahrhunderts. Churchill im XX. Jahrhundert glaubt, dass die zaristische Armee durch die Abschaffung gewisser symbolischer Körperbewegungen ruiniert wurde. Ohne Cromwell und seine Armee gäbe es kein zeitgenössisches England. Noch heute ist Cromwell unvergleichlich zeitgenössischer als Churchill. Lenins Ziel, sagt Churchill, war es, „alle Autorität und Disziplin zu untergraben". Die Rundköpfe sagten das gleiche über die Independenten. Tatsächlich zerstörten die Independenten die veraltete Disziplin, um sie durch eine andere zu ersetzen, die England zur Hochblüte brachte. Lenin untergrub, zerstörte und sprengte erbarmungslos die alte, dunkle, blinde, sklavische Disziplin des Mittelalters, um die Arena für die bewusste Disziplin der neuen Gesellschaft zu säubern. Wenn Churchill bei Lenin immerhin Gedanken- und Willenskraft anerkennt, dann gab es Lenin nach Birkenhead überhaupt nicht. Es gibt nur einen Mythos über Lenin (Times, 26. 2. 29). Der reale Lenin war eine Mittelmäßigkeit, auf den die Kollegen Lord Raingos auf Bennetts Seiten von oben herabsehen konnten. Trotz dieser Meinungsverschiedenheiten ähneln die beiden Tories einander darin, dass sie nicht den kleinsten Begriff weder von Lenins wirtschaftlichen, noch von seinen politischen noch von seinen philosophischen Werken haben, die mehr als zwei Dutzend Bände umfassen. Ich vermute, dass Churchill sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, sorgfältig den Artikel über Lenin zu lesen, den ich 19269 für die Encyclopedia Britannica geschrieben habe. Andernfalls hätte er sich nicht der schwersten chronologischen Fehler schuldig machen können, die die gesamte Perspektive verletzen. Was Lenin nicht ertrug, war Ideenschlamperei. Lenin lebte in allen Ländern Europas, beherrschte fremde Sprachen, las, studierte, hörte, verstand, verglich, verallgemeinerte. An der Spitze eines revolutionären Landes ließ er keine Gelegenheit aus, gewissenhaft und sorgfältig zu studieren. Er ließ nicht nach, das Leben der ganzen Welt zu verfolgen. Er las und sprach frei Deutsch, Französisch, Englisch, er las Italienisch und eine Reihe slawischer Sprachen. In den letzten Jahren seines Lebens, angefüllt mit Arbeit, studierte er in den freien Minuten heimlich tschechische Grammatik, um direkten Zugang zum Innenleben der Tschechoslowakei zu erhalten. Was wissen Churchill und Birkenhead über die Arbeit dieses durchdringenden, bohrenden, unermüdlichen Geistes, der alles Äußerliche, Zufällige, Oberflächliche verwarf im Namen des Wesentlichen und Hauptsächlichen? In seiner glücklichen Unwissenheit stellt sich Birkenhead vor, dass Lenin nach der Revolution vom Februar 1917 erstmals die Losung „Macht den Sowjets" vorgebracht habe. Indessen stellte die Frage nach den Sowjets und ihrer möglichen historischen Rolle das zentrale Thema der Werke Lenins und seiner Mitarbeiter seit 1905 und noch früher dar. Birkenhead ergänzt und korrigiert Churchill und erklärt, dass, wenn Kerenski auch nur eine Unze Staatssinn10 und Mut gehabt hätte, die Sowjets nie die Macht erlangt hätten. Wahrhaft eine beruhigende Geschichtsphilosophie! Die Armee wird dadurch zerstört, dass es den Soldaten erlaubt wird, bei der Begegnung mit einem Leutnant nicht die Hand zu heben. Das Fehlen einer Unze unter dem Schädel eines radikalen11 Anwalts reicht aus, eine fromme und zivilisierte Gesellschaft zu zerstören. Was ist diese Zivilisation wert, wenn sie in der kritischen Minute keine zusätzliche Unze Gehirn zur Verfügung hat? Aber Kerenski war nicht allein. Er war umgeben von Staatsmännern der Entente. Warum haben sie ihn nicht unterrichtet, inspiriert, oder Kerenski ersetzt? Darauf antwortet Churchill indirekt. Nach seinen Worten „erklärten die Staatsmänner der Ententenationen, dass alles zum Besseren gehe und dass die russische Revolution ein großer Vorteil für die gemeinsame Sache sei“. Damit bezeugt Churchill, dass die Staatsmänner nichts von der russischen Revolution verstanden und sich daher wenig von Kerenski unterschieden. Birkenhead sieht jetzt auch wenig Weitsicht Lenins bei der Unterzeichnung des Vertrags von Brest-Litowsk*. Die Unvermeidlichkeit des Friedens ist jetzt für Birkenhead offensichtlich. Nur wahnsinnige Hysteriker (hysterical fools) könnten sich, nach seinen Worten vorstellen, dass die Bolschewiki fähig seien, mit Deutschland Krieg zu führen, eine erstaunliche, wenn auch verspätete Anerkennung! Schließlich hat die britische Regierung im Jahre 1918, wie alle Regierungen der Entente, von uns kategorisch einen Krieg mit Deutschland gefordert, und auf unsere Verweigerung dieses Krieges mit Blockade und Intervention geantwortet. Wir müssen in der energischen Sprache des konservativen Politikers fragen: Wer waren dann die wahnsinnigen Hysteriker? Haben sie nicht über das Schicksal Europas entschieden? Birkenheads Einschätzung wäre im Jahre 1917 sehr scharfblickend gewesen. Aber, zugegeben, wir schätzen die Einsicht nicht, die sich 12 Jahre nachdem sie notwendig war zeigt. Churchill führt gegen Lenin – und darin liegt der Dreh- und Angelpunkt seines Artikels – Statistiken über Opfer des Bürgerkriegs an. Diese Statistiken sind fantastisch. Aber die Sache geht nicht darum. Opfer gab es viele auf beiden Seiten. Churchill merkt besonders an, dass er die Opfer von Hunger und Epidemien nicht einbezogen habe. In seiner pseudoathletischen Sprache schreibt Churchill, dass weder Tamerlan noch Dschingis Khan ein Match gegen Lenin bezüglich der Vernichtung menschlicher Leben hätten ausfechten können. Nach der Anordnung der Namen zu urteilen, glaubt Churchill offensichtlich, dass Tamerlan Dschingis Khan vorausgegangen12 sei. Das ist ein Fehler. Leider stellen die Ziffern der Chronologie und Statistik nicht die starke Seite dieses Finanzministers dar. Jedoch nicht das interessiert uns. Um ein Beispiel für die Massenvernichtung von menschlichen Leben zu finden, wendet sich Churchill dem XIII. und XIV. Jahrhundert der asiatischen Geschichte zu. Das große europäische Gemetzel, bei dem zehn Millionen Menschen getötet und zwanzig Millionen verstümmelt wurden, ist anscheinend völlig aus dem Gedächtnis des britischen Politikers verschwunden. Die Kriege von Dschingis Khan und Timur waren ein Kinderspiel im Vergleich zu den Übungen der zivilisierten Nationen im Verlauf der Jahre 1914-1918.13 Und die Blockade Deutschlands, die Hungersnot deutscher Mütter und Kinder? Auch wenn man den unsinnigen Gedanken übernimmt, dass die gesamte Verantwortung für den Krieg beim deutschen Kaiser liege – welch gute Zivilisation, sagen wir, in der ein gekrönter Psychopath fähig ist, den Kontinent vier Jahre lang mit Feuer und Schwert heimzusuchen –, selbst wenn man diese unsinnige Theorie der alleinigen Verantwortung des Kaisers akzeptierte, auch dann bliebe es völlig unverständlich, warum deutsche Kinder zu Hunderttausenden für Wilhelms Sünden wegsterben mussten? Aber ich nehme hier keine moralische Sichtweise ein, und bin am wenigsten von allem geneigt, die Waagschale in Richtung von Hohenzollern-Deutschland zu verschieben. Ich bin bereit, den gleichen Gedankengang in Beziehung auf serbische, belgische oder französische Kinder zu wiederholen wie in Beziehung auf jene gelben und schwarzen Kinder, die Europa im Verlauf von vier Jahren die Vorteile der christlichen Zivilisation gegenüber der Barbarei von Dschingis und Timur gelehrt hat. All das vergisst Churchill. Die Ziele, die England im Krieg verfolgt hat (und die es überhaupt nicht erreicht hat), erscheinen Churchill dermaßen unverzichtbar und heilig, dass er dreißig Millionen vernichteter und verstümmelter menschlicher Leben keine Aufmerksamkeit widmet. Er spricht mit höchster sittlicher Empörung über die Opfer des Bürgerkriegs in Russland und vergisst Irland, Indien und vieles mehr. Das bedeutet, es geht nicht um die Opfer, sondern um die Aufgaben und Ziele, die der Krieg verfolgte. Churchill möchte sagen, dass alle Opfer in allen Teilen der Erde zulässig und heilig sind, wenn die Sache um die Macht und Stärke des Britischen Empire, also seiner herrschenden Klassen, geht. Verbrecherisch sind nur die unermesslich kleineren Opfer, die durch den Kampf der Volksmassen verursacht werden, wenn sie versuchen, die Bedingungen ihrer Existenz zu ändern, wie es in England im XVII. Jahrhundert war, in Frankreich im späten XVIII. Jahrhundert, in den Vereinigten Staaten im späten XVIII. und mittleren XIX. Jahrhundert, in Russland im XX. Jahrhundert und wie es in der Zukunft viele Male sein wird. Vergeblich beschwor Churchill den Geist der zwei asiatischen Eroberer. Beide kämpften für die Interessen einer nomadischen Aristokratie und unterwarfen ihr neue Gebiete und Stämme14. In diesem Sinne ist ihre Sache folgerichtig durch eine ununterbrochene Kontinuität mit den Prinzipien Churchills, aber nicht Lenins verbunden. Nebenbei gesagt hat der letzte der großen Humanisten – sein Name ist Anatole France – mehr als einmal den Gedanken geäußert, dass von allen Arten des blutigen Wahnsinns, der als Krieg bezeichnet wird, der am wenigsten Wahnsinnige immer noch der Bürgerkrieg ist, weil sich in ihm die Menschen zumindest bewusst und nicht auf Befehl in feindliche Lager aufteilen. Churchill macht zugleich noch einen Fehler, den wichtigsten und für ihn persönlich den tödlichsten15. Er vergisst, dass es im Bürgerkrieg, wie auch auf jedem anderen, zwei Lager gibt und dass, wenn er, Churchill, nicht dem Lager der winzigen Minderheit beigetreten wäre, die Zahl der Opfer unermesslich16 geringer gewesen wäre. Die Macht haben wir im Oktober fast ohne Kampf erobert. Kerenskis Versuch, die Macht zurückzugewinnen, verdampfte wie ein Wassertropfen auf einem heißen Ofen … Der Ansturm der Massen war so mächtig, dass die alten Klassen kaum Widerstand zu leisten wagten. Zu welcher Zeit begann der Bürgerkrieg und sein Begleiter – der Rote Terror? Churchill ist schlecht in Chronologie, aber wir helfen ihm. Der Wendepunkt ist Mitte 1918. Geführt von Diplomaten und Offizieren der Entente nehmen die Tschechoslowaken die Eisenbahn im Osten ein. Der französische Botschafter Noulens organisiert eine Rebellion in Jaroslawl. Der englische Kommissar Lockhart17 organisiert Terrorakte und den Versuch, die Wasserleitung Petrograds zu zerstören. Churchill inspiriert und finanziert Sawinkow. Churchill steht hinter Judenitschs Rücken. Churchill sagt genau auf den Kalendertag den Fall von Petrograd und Moskau voraus. Churchill unterstützt Denikin und Wrangel. Die Geschütze der britischen Marine bombardieren unsere Küsten. Churchill bläst die Trompete zum Angriff der „14 Nationen". Churchill wird zum Inspirator, Organisator, Finanzier und Propheten des Bürgerkriegs. Ein großzügiger Finanzier, ein mittelmäßiger Organisator, ein zu nichts nützlicher Prophet. Es wäre besser für Churchill gewesen, wenn er diese Seiten der Vergangenheit nicht aufschlagen hätte. Denn die Zahl der Opfer wäre hunderte oder tausende Male geringer gewesen, wenn es nicht britische Guineas, britische Geschütze, britische Panzer, britische Offiziere und britische Konserven gegeben hätte. Churchill verstand weder Lenin noch seine historische Aufgabe. Das tiefste Unverständnis – wenn nur ein Unverständnis tief sein kann – findet sich in der Bewertung der Wende zur Neuen Ökonomischen Politik. Für Churchill ist es Lenins Absage an sich selbst. Birkenhead fügt hinzu: In 10 Jahren sind die Prinzipien der Oktoberrevolution völlig bankrott gegangen. Birkenhead, der in 10 Jahren die Arbeitslosigkeit der Kohlebergarbeiter nicht beseitigt oder auch nur gemildert hat, fordert, dass wir in zehn Jahren eine neue Gesellschaft aufbauen, ohne Fehler, ohne Niederlagen oder Rückschläge. Es ist eine monströse Forderung, die nur die Tiefe der theoretischen Primitivität des ehrwürdigen Konservativen misst. Wie viele Rückzüge, Fehler und Rückschläge es auf dem historischen Weg geben wird, ist unmöglich vorherzusagen,. Aber durch Rückzüge, Rückschläge und Zickzacks hindurch die Hauptlinie der historischen Entwicklung sehen zu können – darin bestand auch die geniale Kraft Lenins. Selbst wenn in Russland für eine Zeit die Restauration siegte – was, wie ich zu sagen wage, sehr weit weg ist – hätte das so wenig Auswirkungen auf die Unvermeidlichkeit der Veränderung sozialer Formen wie Erbrechen die Gesetze der Verdauung aufhebt.18 Als die Stuarts an die Macht zurückkehrten, hatten sie viel mehr Recht zu denken, dass die Prinzipien Cromwells bankrott gegangen seien. Indessen ist trotz der siegreichen Restauration, trotz aller fortgesetzten Ketten von Flut und Ebbe, des Kampfes der Whigs und Tories, der Freihändler und Protektionisten eines unbezweifelbar: das ganze neue England ging auf Cromwells Hefe19 auf. Dieser historische Sauerteig begann sich erst im letzten Viertel des letzten Jahrhunderts zu erschöpfen. Dies erklärt den unaufhaltsamen Rückgang der Weltrolle Englands. Um das fallende England wiederzubeleben, braucht man neue Hefe. Kein Churchill versteht das. Denn im Gegensatz zu Lenin, der in Kontinenten und Epochen dachte, denkt Churchill in parlamentarischen Effekten und Zeitungsfeuilletons. 20Und das ist tödlich genug. Die Zukunft, und die nicht so ferne, wird es beweisen. 23. März 1929. L. Trotzki 1In der englischen Übersetzung: „Appell an das Schwert“ 2In der englischen Übersetzung: „Angriffsform“ 3In der englischen und französischen Übersetzung fehlt der Rest des Satzes 4In der englischen Übersetzung: „bemalter Pappe“ 5In der englischen Übersetzung: „Der wahre Lenin hatte einen Instinkt mit moralischer Kraft - eine Kraft, deren Hauptmerkmal ihre absolute Einfachheit war. Der Versuch, ihn in Begriffen von Bühnenathletik einzuschätzen, musste scheitern.“ In der französischen Übersetzung: „Der wahre Lenin war von moralischer Kraft erfüllt, einer Kraft, deren Hauptmerkmal die absolute Einfachheit war.“ 6In der englischen und französischen Übersetzung: „morbiden“ 7In der englischen Übersetzung: „Faustkampf“ 8In der englischen Übersetzung fehlt der folgende Text bis „zu säubern“ 9In der französischen Übersetzung: „1928“ 10In der englischen Übersetzung: „Intelligenz“, in der französischen Übersetzung: „Statur eines Staatsmannes“ 11In der französischen Übersetzung: „extremistischen“ * Ich werde nicht darauf eingehen, dass Birkenhead mir den Wunsch nach einem Krieg mit Deutschland im Jahr 1918 zuschreibt. Der ehrwürdige Konservative folgt hier zu sehr den Anweisungen der Historiker an der Schule Stalins. - L.T. 12In der englischen Übersetzung: „schlimmer als … gewesen sei“ 13 In der englischen Übersetzung fehlen die folgenden Zeilen bis „keine Aufmerksamkeit widmet“ 14In der englischen Übersetzung: „Sklaven“ 15In der französischen Übersetzung: „unangenehmsten“ 16In der englischen Übersetzung: „beträchtlich“ 17In der englischen Übersetzung: „ein weiterer ausländischer Vertreter“ 18In der englischen Übersetzung: „die Notwendigkeit … würde ebenso groß bleiben“, ähnlich in der französischen Übersetzung. Der Rest fehlt in der englischen Übersetzung. 19In der französischen Übersetzung: „Basis“ 20In der französischen Übersetzung: „Und das ist unendlich zu wenig. Die Zukunft wird es demnächst zeigen“ |
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